Angst vor der Bewerbung – Warum wir Frauen uns ungern bewerben

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Vor allem wir Frauen kennen es: Die Angst vor der Bewerbung. Im Bewerbungsprozess gibt es klare Unterschiede zwischen den Geschlechtern. In diesem Beitrag erfährst Du worin die Unterschiede bei Männern und Frauen bei der Jobsuche liegen. Ausserdem habe ich Tipps für Dich als Frau, wie Du diese Agnst erfolgreich überwinden kannst.

Angst vor der Bewerbung – Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Die Angst vor der Bewerbung beginnt bereits beim Lesen von Stellenanzeigen. Was bedeutet das konkret?

Eine Eye-Tracking Studie aus Deutschland hat spannende Ergebnisse geliefert. Diese betreffen auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Bewerbungsprozess und bei der Jobsuche.

Die Kurzzusammenfassung sagt, dass Frauen Stellenanzeigen ganz anders lesen als Männer. Was heisst das nun konkret? In der Untersuchung wurde Folgendes herausgefunden:

  • Frauen studieren das Anforderungsprofil wesentlich länger als Männer. Während Männer es durchschnittlich nur 1,17 Sekunden lesen, befassen sich Frauen stolze 5 Sekunden länger damit.
  • Wir Frauen vergleichen die erforderlichen Skills im Jobangebot wesentlich intensiver mit unseren eigenen Fähigkeiten.
  • Daraus resultiert auch, dass sich Männer rascher und öfter auf Jobangebote bewerben. Sie sind also mutiger als wir.
  • Frauen erkennen Entwicklungspotenziale schlechter, weil sie sich nicht angesprochen fühlen.

Was lässt sich sonst noch aus der aufschlussreichen Studie herauslesen?

  • Berufsbezeichnungen wie „Senior Manager“ oder Anforderungen wie „analytisch“ tragen dazu bei, dass sich eher Männer angesprochen fühlen.
  • Frauen bewerben sich eher auf Stellenanzeigen, die als weiblich oder neutral eingestuft werden.
  • Werden offensichtlich typische männliche Eigenschaften gefordert, ziehen sich Frauen ganz schnell aus dem Prozess zurück.
  • Wir Frauen tendieren dazu, jede Anforderung als unerlässlich zu empfinden. Darum trauen wir uns, bei gleicher Qualifikation, weniger zu. Männer im Gegensatz überlesen gerne geforderte Fähigkeiten und bewerben sich trotzdem.

Weitere Studienergebnisse hinsichtlich des Bewerbungsverhaltens

Es gibt aber auch sehr positive und erstaunliche Studienergebnisse, was die Jobchancen von Frauen am Arbeitsmarkt im Zusammenhang mit Jobangebote betrifft.

So hat etwa der Gender Insights Report Deutschland folgendes bezüglich Jobsuche ergeben:

  • Zwar sind Männer im Bewerbungsprozess mutiger, ihre Bewerbung führt aber seltener zum Vorstellungsgespräch.
  • Bewirbt sich eine Frau, wird sie um 23 Prozent häufiger eingestellt als ein Mann.
  • Geht es bei der ausgeschriebenen Stelle um einen deutlichen Karrieresprung, steigt diese Zahl sogar auf 24 Prozent.
  • Frauen sind selektiver und bewerben sich um 14 Prozent seltener als Männer auf ein Jobinserat

Eine weitere Studie aus Deutschland zeigt ausserdem, dass arbeitssuchende Frauen sich bei der Jobsuche häufig für Stellen bewerben, die weit unter ihren Qualifikationen liegen.

So bewerben sich über 50 Prozent der hoch qualifizierten Bewerberinnen für einen Aushilfsjob. Hingegen schreiben nur etwa 45 Prozent der Männer Bewerbungen auf Jobangebote, die unter ihrem Niveau liegen.

Das zeigt relativ klar auf, dass wir Frauen uns trotz hervorragender Qualifikationen oft weniger zutrauen – Stichwort Selbstbewusstsein.

Diese Ergebnisse decken sich mit meinen Erfahrungen als Bewerbungsprofi und Job Coach. Deshalb ist es mir eine Herzensangelegenheit, mit meiner Arbeit zu empowern und meine Kunden zu unterstützen, den eigenen „Wert“ zu erkennen und in den Bewerbungsunterlagen aufzuzeigen.

In einer schweizerischen Untersuchung verdeutlichte sich, dass sich auch die Klicks auf Jobprofile in Jobportalen unterscheiden.

Auf die Profile von Männern wird fast doppelt so oft geklickt wie auf jenes von Frauen. Umso mehr ein Grund für Dich, dass Dein LinkedIn-Profil den WOW-Effekt auslöst.

Hier erkläre ich Dir, wie Du den digitalen verdeckten Arbeitsmarkt bei der Jobsuche für Dich nutzen kannst. Dort liegen so einige Jobangebote verborgen.

Was schliessen wir aus all den Studienergebnissen? Wir Frauen sind weitaus unsicherer was den Bewerbungsprozess angeht.

Aus diesen Gründen bewerben wir uns seltener, trauen uns weniger zu und verkaufen uns oft unter unserem Wert. Doch, woher kommt dieses Verhalten und was können wir dagegen tun?

Woher kommt Angst vor Bewerbung?

Wer auf Jobsuche ist, der kennt das: Angst davor, zu viel und Irrelevantes in den Lebenslauf zu packen, im Bewerbungsanschreiben nicht die richtigen Worte zu finden, um unsere Motivation auszudrücken.

Im Endeffekt ist es die Angst, den Stellenanforderungen nicht gerecht zu werden. Der Arbeitsmarkt ist zwar kein Ponyhof, dennoch solltest Du Dich und Deine Meisterleistungen nicht verstecken: It’s time to shine, nicht nur in Deiner Bewerbung, sondern auch im Vorstellungsgespräch!

Lass uns genauer unter die Lupe nehmen, von wo diese unnötige Angst vor der Bewerbung genau kommt. Lies weiter.

Benachteiligung von Frauen beim Bewerben

Viele wissen, dass es im Bewerbungsprozess und am Arbeitsmarkt noch immer Benachteiligungen von Frauen gibt.

Angefangen von der Mutterschaft, über genderdiskriminierende Fragen im Jobinterview, bis hin zu den maskulin formulierten Stellenanzeigen: Die Benachteiligung von Frauen ist auch noch im Jahre 2021 ein grosses Thema.

Wer darüber Bescheid weiss, hat als Frau Angst davor, überhaupt ein Bewerbungsschreiben zu verfassen.

Denn, die Frage, ob man genügt, ob es sich überhaupt lohnt und ob man qualifiziert genug ist, schwirrt immer im Hinterkopf. Es ist diese nervige Stimme, die Dich davon überzeugen will, dass es knapp nicht reicht, was Du zu bieten hast.

Gibst Du dieser Stimme zu viel Gehör, reduzierst Du automatisch selbst die Chancen auf ein Vorstellungsgespräch. Eine positive Nachricht vorweg: Du bist mit Deinen Gedanken nicht allein. Führe Dir bitte vor Augen, dass Gedanken subjektiv sind.

Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass 80% unsere Befürchtungen Hirngespinste sind. Irgendwie gehen wir immer vom Worst-Case Szenario aus.

Stell also diese Stimme auf lautlos, denn im Grunde will sie nur eins: Dich vor Unheil bewahren. Das will sie aber immer und meldet sich auch, wenn es total übertrieben oder unnötig ist.

Mein Tipp: Wenn Du genau weisst, was Du alles zu bieten hast, was Du bisher geleistet hast, wirst Du von Dir selbst total überzeugt sein. Werd Dir Deiner Vorzüge bewusst, BEVOR Du Stelleninserate durchliest.

In meinem Bewerbungskurs „Wunschkandidat“ helfe ich Dir mit einer detaillierten Schritt-für-Schritt Anleitung, falls es Dir Mühe bereitet zu erkennen, worin Du ein absolutes Genie bist.

Kommentar Mutterschaft beim Bewerben

Tipps bei Benachteiligung im Bewerbungsprozess

Egal, ob Mutterschaft, Fragen im Jobinterview oder bei Stellenausschreibungen: Die Angst vor Bewerbung aufgrund von Benachteiligung in der Arbeitswelt ist schon verständlich.

Dennoch kein Grund, sich hinsichtlich Jobangeboten zu verstecken oder kleinzumachen. Für beinahe jedes Problem gibt es eine Lösung, auch bei der Jobsuche.

  • Mache Dir Deinen Wert bewusst – dieser ist unabhängig von Deinem Geschlecht.
  • Schaue bewusst auf all Deine Stärken: Auch, oder gerade, Mutterschaft erfordert viele Skills, die Dir auch in der Arbeitswelt dienen.
  • Beantworte keine unzulässigen Fragen im Jobinterview, vor allem, wenn Du Dich dabei unwohl fühlst.

Lasse Dich nicht von den Stellenanforderungen abschrecken. Es reicht vollkommen, wenn Du 60% erfüllst. Dazu gibt es datenbasierte Beweise, die ich Dir in diesem Artikel vorstelle.

Angst vor Bewerbung – Mangelndes Selbstvertrauen

Ein weiterer Punkt ist, dass Frauen bei der Jobsuche häufig weniger Selbstvertrauen haben. Während sich ein Mann schon auf drei Jobangebote beworben hat, fragt sich eine Frau häufig noch immer, ob sie es überhaupt versuchen sollte?

Im Hintergrund steht oft ein mangelndes Selbstvertrauen. Als vollwertige Arbeitskraft und vor allem in die eigenen beruflichen Fähigkeiten.

Wenn Du Dir folgende Fragen stellst oder Dich diese Gedanken plagen, dann wäre es sehr weise, wenn Du diese Glaubenssätze mit einem Coach an Deiner Seite auflöst:

  • Soll ich es überhaupt versuchen?
  • Es gibt sowieso viel bessere Bewerber als ich
  • Mir fehlen bestimmt die Qualifikationen
  • Ich bekomme sowieso wieder eine Absage
  • Was habe ich schon zu bieten?

Tipps, bei Angst vor Bewerbung aus mangelndem Selbstvertrauen

Studien und das Leben an sich zeigen uns, dass wir Frauen öfter Angst vor Bewerbung haben, weil wir uns viel zu wenig zutrauen, wenn es um Jobangebote geht. Das ist weder gut noch gerechtfertigt. In Deinen Gedanken und Deiner Einstellung Dir gegenüber beginnt alles. Aus diesem Grund solltest Du Dein Denken ändern:

  • Ich bin wertvoll und habe viel zu bieten.
  • Eine Absage sagt nichts über mich als Mensch aus.
  • Auch für mich gibt es den richtigen Job.
  • Mein Wert wird nicht über die Anzahl an Jobinterviews definiert.
  • Besser ein „leider nein“ als ein „ich habe es nicht einmal versucht.“

Keine Bewerbung aus Angst vor Ablehnung

Wir alle kennen die berüchtigte Angst vor Ablehnung. Dies gilt sowohl für den Beruf als auch für das Privatleben.

Dennoch nehmen wir Frauen Ablehnung häufig viel persönlicher und der Schmerz greift viel tiefer bei uns.

Bei Jobabsagen ist das ebenfalls so und meiner Meinung nach liegen darin die grundlegenden Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Doch woher kommen diese geschlechtsspezifischen Unterschiede im Umgang mit Ablehnung? Frauen sind tendenziell emotionaler.

Was auch bedeutet, dass sie sich eher auch schlechter von einer Absage distanzieren können. Während Männer die Dinge oft weniger persönlich nehmen, weil sie sie nüchtern und sachlich betrachten. Dies gilt auch für Jobangebote.

Diese Angst kann mit Alter und Erfahrung sogar wachsen. Ein Resultat daraus: Wir trauen uns wiederum weniger zu.

Das liegt nicht unbedingt an mangelnder Erfahrung, sondern eben aus Angst vor Ablehnung. Mit 25 hättest Du „yolo“ gesagt, aber heute, mit 40, stellst Du Dein Dasein als Arbeitskraft komplett infrage.

Tipps bei Angst vor Bewerbungsabsage

Natürlich kann Angst vor einer Jobabsage jeden von uns betreffen. Sie ist jedoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Vielmehr ist es ein Ansporn dazu, die eigene Bewerbung so zu gestalten, dass sie wirklich begeistert und Deine Mitbewerber in den Schatten stellt.

Achte also genau auf Deine Selbstpräsentation beim Bewerbungsanschreiben, dem Lebenslauf und allen weiteren Bewerbungsunterlagen.

Du kannst dann sagen: Ich habe mein Bestes gegeben.

Sollte es dann dennoch zu einer Absage kommen, hat es einfach nicht sein sollen. Dann heisst es: Aufstehen, Krönchen richten und weiter geht’s…!

Angst vor Bewerbung durch Mutterschaft

Als Frau kommt in der beruflichen Laufbahn häufig auch das Thema Mutterschaft ins Spiel. Wer sich eine Zeitlang um sein Kind gekümmert hat und Vollzeit-Mutter war, fühlt sich dem Arbeitsmarkt danach oft nicht (mehr) gewachsen.

Abgesehen davon, dass eine Studie bestätigt hat. dass Mütter im Bewerbungsverfahren benachteiligt werden.

Oftmals werden sie erst gar nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, während es bei einem Mann egal ist, ob er bereits Vater ist. Ungerecht, nicht wahr?

Doch, ich kann Dich bereits vorweg beruhigen: Egal, ob Mutter oder kinderlos, mit dieser Thematik hat sich bereits jede Frau, die ich kenne, im Lebenslauf auseinandergesetzt.

Bei kinderlosen Frauen kursieren ebenfalls Vorurteile. So haben Arbeitgeber oft Angst, dass eine kinderlose Frau gleich eine Woche nach Anstellung schwanger wird.

Aber auch Frauen Anfang 40, die sich bewusst gegen ein Kind entschieden haben, haben es nicht leicht: Sie gelten als komplizierte Persönlichkeit.

Das Magazin „Der Standard“ hat mich dazu befragt, wie ich das Thema handhabe. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich es auf die Stellenbeschreibung und das Unternehmen ankommen lasse, ob ich meine 3 Kinder erwähne.

Rein rechtlich sind wir übrigens nicht dazu verpflichtet, darüber Auskunft zu geben. Andererseits sind meine Kids Teil von mir und ich würde sie nie verstecken wollen.

Wenn ich meine Kinder im Lebenslauf erwähne, dann ganz am Ende des Dokuments. So habe ich die Chance, zuerst mit meinen Kompetenzen und Qualifikationen zu überzeugen.

Interview Der Standard mit Selma Kuyas

Tipps bei Mutterschaft im Bewerbungsprozess

Wenn Du mit den Gedanken an die Jobsuche rangehst: „Ich war jetzt so lange zu Hause und nur Mutter“, dann wird es nicht klappen.

Stärke Dein Mindset und werde Dir bewusst, wie toll Du bist! Du schaffst es tagtäglich, den Haushalt zu schmeissen und Dein Leben und das Deiner Kinder zu regeln.

Also, wenn das keine Höchstleistung ist? Es gibt keine verantwortungsvollere Aufgabe, als ein menschliches Wesen zu ernähren, pflegen und erziehen.

Hier ein paar Skills, die Du Dir als Mutter auf jeden Fall aneignest:

  • Stresstoleranz
  • Resilienz
  • Multitasking
  • Organisationstalent
  • Belastungsfähigkeit
  • Je nach Persönlichkeit des Kindes, fallen Dir bestimmt noch weitere Skills ein.

Lege den Fokus aber bei der Jobsuche nicht nur auf die Skills, die Du Dir als Mutter angeeignet hast.

Verdeutliche Deine Bereitschaft und Begeisterung, wieder ins Berufsleben einzusteigen.

Mütter sind unter Umständen die motiviertesten Bewerberinnen, die sich Unternehmen wünschen können!

Angst vor Bewerbung und Selbstpräsentation

Ganz wichtig ist auch Deine Selbstpräsentation. Das beginnt bereits bei der Erstellung Deiner Bewerbungsunterlagen.

In diesem Zusammenhang kommt es stark auf Deine innere Einstellung bezüglich des Stelleninserats an. Vielleicht denkst Du, dass Deine berufliche Laufbahn nicht so verlaufen ist, wie sie es hätte sollen?

Viele Gründe können dahinterstecken: Zu viele Jobwechsel, Kinder, keine Führungserfahrung, wenige oder gar keine Weiterbildungen, wieder ein Kind, längere Reisen.

Egal, um welche Lücke im Lebenslauf es sich bei Dir handelt, in diesem Artikel findest Du Tipps, wie Du sie gekonnt abfedern kannst.

Wer seine beruflichen Entscheidungen der Vergangenheit infrage stellt, schwächt sein Selbstvertrauen.

Das wirkt sich natürlich auch darauf aus, wie Du berufliche Kenntnisse und Fähigkeiten in Deiner Bewerbung darstellst: Sprich, Deine Selbstpräsentation ist nicht optimal.

Eine Folge daraus ist wiederum, dass Du dadurch eher weniger zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wirst.

Tipps für Lücken im Lebenslauf

Für mich gibt es keine Lücken im Lebenslauf. Ich nenne sie Phasen, in denen Du keiner bezahlten Tätigkeit nachgegangen bist.

Denn eine Lücke bedeutet per Definition, dass etwas fehlt. Und das wirkt sich auf Dein Mindset als einen Mangel aus.

Ganz gleich, aus welchem Grund Du nicht berufstätig warst: Hier kannst Du aktiv etwas tun: Erzähle Deine Geschichte!

  • Was konntest Du aus diesen Stationen lernen?
  • Was hat Dich wie inspiriert?
  • Welche Konsequenzen ziehst Du daraus?

Es geht weniger um den Inhalt dieser Geschichte, sondern vielmehr darum, wie sie Dich bereichert hat und was Du für die Zukunft mitnimmst. Auch hier lautet das Stichwort „Selbstmarketing“.

Das zeigt auch diese LinkedIn-Umfrage mit über 8’200 Stimmen. Lücken sind heutzutage kein Ausschlusskriterium mehr.

Umfrage Lücken im Lebenslauf

Abschliessendes Fazit zum Thema Angst vor Bewerbung

Ich kann Dir versichern, dass Deine Selbstzweifel unbegründet sind. Egal, ob Frau oder Mann.

Was Du über Dich selbst denkst, das strahlst Du auch aus.

Wenn ich eines in den vergangenen 15 Jahren gelernt habe, dann das: Alles im Leben ist eine Erkenntnis – auch eine Bewerbungsabsage.

Erkenntnisse helfen Dir und mir, unsere Strategie anzupassen, um das Ziel zu erreichen.

Wenn Deine Bewerbung bei Dir ein WOW auslöst, dann hast Du alles richtig gemacht.

Und wenn Du dann eine Absage bekommst, sieh es bitte so: ihr Pech, nicht Deins!

Wenn Du hier Begleitung benötigst, dann ist mein Bewerbungskurs Wunschkandidat genau das Richtige für Dich.

Über Selma Kuyas

Über Selma Kuyas

Auch bekannt als Bewerbungsqueen, ist Selma führende Expertin für Bewerbung & Selbstmarketing im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von LinkedIn, nebst Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder oder Fussballstar Thomas Müller, als LinkedIn Top Voices 2020 ausgezeichnet und unterstützt ambitionierte Bewerber tatkräftig beim Karrieresprung.

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